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Kategorie: Europa (Seite 1 von 7)

Der CO2-Austoß Deutschlands: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Gegenüber 2015 stiegen die Gesamtemissionen Deutschlands in 2016 um 4 Millionen Tonnen. Das Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2020 wird mit derzeitigen Maßnahmen nicht erreicht. Es fehlt noch ein Rückgang von jährlich 40 Millionen Tonnen bis 2020 um das Ziel zu erreichen.
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Zubau von 8,4 GW an neuer Windkraft bis 2018 in Deutschland

strom-2030 (© istockphoto.com/NI QIN) Mit erfolgreicher Genehmigung bis Ende 2016 könnten noch 8840 MW an Windenergieanlagen in die alte gesichert EEG-Vergütung fallen. Nur 5 Prozent der genehmigten Anlagen gehen in das Ausschreibungsverfahren.
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Europäische Energiewende geht voran, aber langsamer

Der Stromverbrauch in 2016 ist nicht weiter gefallen und es wurde weniger in neue Solar- und Biomasse-Anlagen investiert. Die CO2-Emissionen sanken jedoch um 4,5 Prozent, weil weniger Strom aus Kohle und mehr aus Erdgas erzeugt wurde.


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Win-win Situation: E-Mobilität senkt Emissionen und forciert Zubau erneuerbarer Energien

Der Umstieg auf E-Mobilität in Deutschland ermöglicht den zusätzlichen Zubau von 63 GW an Solar – und Windkapazitäten, sowie eine Emissionsreduzierung im Privatverkehrssektor und der Stromerzeugung um 70 Prozent.
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Forderungen zum Kohleausstieg in Deutschland nehmen zu

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Innerhalb kurzer Zeit haben sich die Bundestagsfraktion der Grünen, das Bundesumweltamt und der WWF zum baldigen Start mit dem Kohleausstieg geäußert. Ohne einen ambitionierten Plan für den Ausstieg aus der Kohle seien die Klimaziele Deutschlands nicht erreichbar so die verschiedenen Akteure und belegten dies mit Studien.
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Der Traum von der Kupferplatte: Wie Physik und Handel voneinander abweichen

Power-poles Deutschland als zentrale Drehscheibe des Stromhandels in Europa ist in Summe Nettostromexporteur. Eine genauere Analyse zeigt aber starke Unterschiede zwischen den elektrischen Nachbarländern, sowie auch zwischen Handelsfahrplänen und physikalischen Flüssen im Netz.
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Die Entwicklung negativer Strompreise in Deutschland

Die Anzahl der Stunden mit negativen Spotmarktpreisen für Strom ist in 2016 gesunken, allerdings ist gleichzeitig das Preisniveau der negativen Stunden weiter in die Tiefe gerutscht.
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E-Mobility und die Blockchain: Das „Car eWallet“

Innogy Innovation Hub, die Großbank UBS und der Autozulieferer ZF wollen mit ihrem neu entwickeltem Bezahlsystem „Car eWallet“ das Zahlen von Strom für Elektroautos an Ladestation vereinfachen. Hierzu nutzen die drei Unternehmen die Blockchain-Technologie.
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Stromerzeugung in Deutschland 2016: Mehr Gas, Erneuerbare stabil

Solar energy (ecosetter) Trotz Zubau von Kapazitäten ist die Stromerzeugung aus Wind und PV im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr jeweils um etwa 1 Prozent gesunken. Den größten Zuwachs mit über 40 Prozent konnte die Stromerzeugung in Gaskraftwerken verbuchen.
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Weihnachten beschert Deutschland negative Strompreise

Windrad Wie auch schon in den vergangen Jahren traten auch über die Weihnachtstage 2016 negative Strompreise auf. Insgesamt 35 Stunden mit negativen Preisen an und um Weihnachten von bis zu -67 €/MWh. Tiefe negative Preise treten vor allem in der Kombination geringer Stromnachfrage, hoher Windeinspeisung und unflexibler Must-Run Kapazität auf.
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Das Energiejahr 2016 im Rückblick

IoT (River Publishers) Was hat sich im Strom- und Energiejahr 2016 verändert? Die folgende kurze Zusammenfassung soll es ermöglichen, das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen.
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White Paper: Wirkungsweise eines CO2-Mindestpreises in Deutschland

Wind Farm (lovellconsulting) Ein neues White Paper von Energy Brainpool befasst sich mit der Wirkungsweise eines Mindestpreises für CO2-Emissionen in Deutschland. Das Fazit der Berliner Analysten: Der im World Energy Outlook angenommene Preisanstieg von heute etwa 5 Euro auf 27,60 Euro je Tonne CO2 reicht nicht aus, um das Klimaziel im Energiesektor bis 2030 zu erreichen. Ein nationaler Mindestpreis kann als Instrument wirken, ist dabei im europäischen Zusammenhang jedoch nur bedingt effizient.
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