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BNetzA: 20 GW nicht flexibel genug um auf Minuspreise zu reagieren

Laut BNetzA speisen in Deutschland konventionelle Kraftwerke mit einer Leistung von etwa 20 GW aufgrund technischer Restriktionen auch dann Strom in das Netz ein, wenn negative Strompreise herrschen. Mit über 70 Prozent stellen Braunkohle- und Kernkraftwerke den Großteil des unflexiblen Sockels, der bei Minuspreisen draufzahlen musste und dennoch nicht für die Netzstabilität nötig war.
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Kohle steht in Europa vor dem Aus – zumindest teilweise

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Eurelectric, der europäische Verband der Stromwirtschaft hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, dass seine Mitglieder ab 2020 keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen werden. Klimaschutzziele würden allerdings nur durch einen Rückbau erreicht werden.
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Wirtschaftlichkeit nicht geförderter Offshore-Windenergieanlagen

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW) Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 1380 MW verzichten auf staatliche Förderung. Der durchschnittliche Erlös für nicht geförderte Offshore-Windenergieanlagen kann, laut den Experten von Energy Brainpool, von rund 53 EUR/MWh im Jahr 2025 auf rund 76 EUR/MWh im Jahr 2035 steigen.
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Offshore Ausschreibung in Deutschland: Durchschnittszuschlag bei nur 0,44 cent/kWh

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW) Die erste Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland ging mit einem sehr überraschenden Ergebnis zu Ende. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 0,44 cent/kWh, die niedrigsten Gebote bei 0 ct/kWh, das höchste bei 6 cent/kWh.
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Wie sieht der Strommarkt der Zukunft aus?

Bereits zum sechsten Mal hat Energy Brainpool das Symposium „Strommarkt der Zukunft“ veranstaltet. Bei der zweitägigen Konferenz vom 21. bis 22. März 2017 diskutierten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle Themen der deutschen und europäischen Energiebranche. Im Fokus stand die Frage, wie der Strommarkt weiterentwickelt werden kann. Im Detail wurden zukünftige Regulierungsmechanismen, Energiespeicher, die Zukunft des Kurzfristhandels, mögliche Preistreiber in globalen Commodity-Märkten sowie Chancen und Risiken von Big Data, Blockchain und Digitalisierung erörtert.
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IBM und chinesische Energy-Blockchain Labs entwickeln Blockchain-basierte Carbon Asset Management Plattform

Der Technologieriese IBM und Energy-Blockchain Labs aus Peking haben eine Plattform entwickelt, die es ihren Nutzern erlaubt, ihre Carbon Assets zu verwalten. Mit der Hilfe der Blockchain-Technologie wollen sie die Effizienz von Chinas nationalem Kohlenstoffmarkt, der noch 2017 eingeführt werden soll, verbessern.
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Der CO2-Austoß Deutschlands: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Gegenüber 2015 stiegen die Gesamtemissionen Deutschlands in 2016 um 4 Millionen Tonnen. Das Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2020 wird mit derzeitigen Maßnahmen nicht erreicht. Es fehlt noch ein Rückgang von jährlich 40 Millionen Tonnen bis 2020 um das Ziel zu erreichen.
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Zubau von 8,4 GW an neuer Windkraft bis 2018 in Deutschland

strom-2030 (© istockphoto.com/NI QIN) Mit erfolgreicher Genehmigung bis Ende 2016 könnten noch 8840 MW an Windenergieanlagen in die alte gesichert EEG-Vergütung fallen. Nur 5 Prozent der genehmigten Anlagen gehen in das Ausschreibungsverfahren.
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Wärmewende – Was ist nötig um den Wärmesektor zu dekarbonisieren?

Titel (iStock/bubutu) Große Anstrengungen sind notwendig um die im Klimaschutzplan 2050 festgelegten Ziele zu erreichen. Notwendig sind dabei laut Agora Energiewende steigenden Sanierungsraten, die Installation von Wärmepumpen und ein erhöhter Ausbau erneuerbarer Energien.
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Stromerzeugung in China 2016: Großes Wachstum erneuerbarer Energien inmitten thermischer Erzeugung

Der Bruttostromverbrauch Chinas wuchs im letzten Jahr auf 5920 TWh an. Erneuerbare Energien hatten dabei einen Anteil von mehr als 25 Prozent, das Wachstum gegenüber dem Vorjahr allerdings bei der thermischen Erzeugung am größten.
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Europäische Energiewende geht voran, aber langsamer

Der Stromverbrauch in 2016 ist nicht weiter gefallen und es wurde weniger in neue Solar- und Biomasse-Anlagen investiert. Die CO2-Emissionen sanken jedoch um 4,5 Prozent, weil weniger Strom aus Kohle und mehr aus Erdgas erzeugt wurde.


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Win-win Situation: E-Mobilität senkt Emissionen und forciert Zubau erneuerbarer Energien

Der Umstieg auf E-Mobilität in Deutschland ermöglicht den zusätzlichen Zubau von 63 GW an Solar – und Windkapazitäten, sowie eine Emissionsreduzierung im Privatverkehrssektor und der Stromerzeugung um 70 Prozent.
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